Category Wandern

Der Lukmanierpass hat mit seiner besonderen fast parkartigen Vegetation mit Fichten, Föhren und Arven eine besonders reizvolle Destination.

Der Pass verbindet zum einen den Kanton Graubünden mit dem Tessin und trennt zum anderen das Gotthardmassiv von den Adula-Alpen. Von Disentis durch das Val Medel, vorbei am Stausee Lai da Sontga Maria, gelangt man zur Passhöhe und kommt südwärts durch das Val Blenio nach Biasca. Auf dem Lukmanierpass verläuft die europäische Wasserscheide.

Startpunkt für die Tour ist der Parkplatz am Hospezi Santa Maria, rechter Hand kurz nach dem Lai da Sontga Maria.

Vom Parkplatz aus direkt rechts in Richtung Süden halten – dann dem Weg durch die Alpe di Croce hinunter folgen zunächst über Weidegebiet, dann mehr und mehr durch Föhren- und Arvenwälder hinüber zur Alpe Gana. Von dort geht es durch die Salvasecca, einem sehr schönen abwechslungsreichen lichtdurchfluteten Waldgebiet, durchzogen von Bächlein, die in den Brenno di Lucomagno münden. In Aquacalda ist eine Einkehr im Centro pro Natura an der Passstrasse möglich, bevor der Weg zurück gen Norden, verbunden mit einem schönen waldigen Anstieg, und weiter hinauf zum Ausgangspunkt der Tour führt.

Tourplanung

  • Anfahrtszeit mit dem Auto ab Portas: 40 min
  • Distanz: 14,8 km
  • Dauer: 4:54 h
  • Höhenmeter: 791 m Aufstieg, 791 m Abstieg
  • Höchster Punkt: 1962 müM
  • Tiefster Punkt: 1668 müM
  • Schweregrad: mittel
  • Route auf SchweizMobil ansehen: Lukmanierpass-Pian Segno-Acuacalda-Lukmanierpass